Teilnahmeberechtigt sind alle Sportler, die im Säuliamt leben oder für einen Säuliämtler Verein starten. In der Kategorie Nachwuchs sind alle Athleten mit Jahrgang 1995 und jünger teilnahmeberechtigt.

Neu gibt es zwei Möglichkeiten, um in die Schlussnomination zu kommen. Einerseits werden die Mitglieder der Fachjury erste Vornominationen vornehmen. Damit wird gewährleistet, dass wirklich die Besten in die Nominationsverfahren gelangen. Zusätzlich haben die Sportlerinnen und Sportler sowie deren Verein weiterhin die Möglichkeit, sich für die Nomination zu bewerben. Die Bewerbungen kommen zusammen mit den Nominationen der Fachjury ins Auswahlverfahren und mittels Fachjuryentscheid werden dann in den Kategorien Männer, Frauen, Männer Nachwuchs, Frauen Nachwuchs und Teams je drei Nominationen vorgenommen. Der Titel wird in folgenden Kategorien vergeben: 

  •  Männer 

  •  Frauen 

  •  Team 

  •  Nachwuchs Männer

     (Jrg. 95 & jünger) 

  •  Nachwuchs Frauen

     (Jrg. 95 & jünger) 

Anfangs Januar 2017 werden die Finalisten mittels Zeitungsberichten im Anzeiger, Portraits auf der Webseite sowie im Schaufenster bei Rüegg Fredy Velo Sport AG, Affoltern am Albis der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. 

Neu: Die Wahl erfolgt per Internet. Ab 6. Januar 2017 kann gewählt werden. 

So geht's
Link: www.dotplus.ch Event-Code: Sportaward, dann E-Mail Adresse eingeben.
Die E-Mail Adresse wird nicht weiter verwendet. 

Pro Person eine Stimme für jede Kategorie.

Fachjury:

Die Fachjury besteht aus folgenden Experten:

Hansruedi Böhler, Präsident

Mario Grond, Sandra Jäggi, Bruno Heinzer, Werner Schneiter

Sie wählen die drei Finalisten jeder Kategorie, die dann von der Öffentlichkeit zum Säuliämtler Sportler des Jahres gewählt werden können.  

Die Vor-Nomination erfolgt durch die Fachjury aufgrund der Leistungen und Auszeichnungen im Laufe des Jahres 2016. Die drei ersten jeder Kategorie werden zum Schlussevent eingeladen.
Der Säuliämtler Sportler des Jahres ist eine Publikumswahl.
Die Stimmen werden wie folgt gewichtet:
Bevölkerung 60%, Fachjury 15%, Saalpublikum 25%.